Die Natürliche Wirtschaftsordnung
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Aufgelesen

Was andere – mehr oder minder unmittelbar – über unser Thema und über uns schreiben.

Der Glaube an unser westliches Wirtschaftssystem glich viele Jahre lang demjenigen an die Unsinkbarkeit der Titanic. Nachdem der Bug des Schiffes Kapitalismus bereits heftig am Eisberg rumpelt, steigt das Interesse am ramponierten Wirtschaftssystem, an den Ursachen, an Alternativen und damit an der Natürlichen Wirtschaftsordnung erheblich an – kein Wunder, denn "die Probleme, die es in der Welt gibt, sind nicht mit der gleichen Denkweise zu lösen, die sie erzeugt hat." (Albert Einstein angesichts der Weltwirtschaftskrise 1929)

Lesen Sie dazu:


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INWO.de

Links zu Internetseiten zum Thema (einige auch oben enthalten und kommentiert) finden Sie nachfolgend in chronologischer Reihenfolge ihres Erscheinens (also nicht ihrer Entdeckung):

Alternative Currencies Flourishing in Germany
Most of the currencies were inspired, at least in part, by a German merchant and monetary theorist called Silvio Gesell. And while some of his ideas would be distasteful to proponents of gold and silver as money, his "interest-free" currency would certainly represent a welcome improvement over the present system.
(Alex Newman in New American, 09.07.2010)

Euro-Krise: Geld ohne Zins – die Alternative?
(Die) Freiwirtschaftslehre ... verspricht ein stets umlaufendes Geld ohne Zins – und Wohlstand für alle. Aber funktioniert das wirklich?
(Herbert Mackert in news.de, 18.06.2010)

Wie kommen wir aus der Schuldenfalle? (Video, 03:25 min.)
Die weltweite Verschuldung hat ein Ausmaß angenommen, das mit "besorgniserregend" noch milde umschrieben ist. Nicht wenige Ökonomen sehen da schon die apokalyptischen Reiter heran galoppieren.
("Mr. Dax" Dirk Müller im ZDF, 08.06.2010)

Wie Freigeld die Finanzwelt ändern könnte
"Wenn Waren mit der Zeit verderben, so die Grundidee, muss auch das Tauschmittel an Wert verlieren. Das so konzipierte 'Schwundgeld' verliert im Quartal zwei bis drei Prozent seines Wertes. Durch ein aufklebbares Märkchen kann man es einfach wieder aufladen. Wenn man Geld als Infrastruktur ansieht, fällt für seine Benutzung eben eine Gebühr an."
(Alexander Glück in uptown-online.de, Juni 2010)

Mr. Dax: "Wenn die Politik verstünde, was passiert"
Epoch Times: "Glauben Sie, dass unsere Politiker das Prinzip des Zinseszins verstanden haben?" Dirk Müller: "Nein, eindeutiges Nein. Ein Großteil der Politiker hat es nicht verstanden (lacht)."
(Interview: Florian Godovits und Jacob Porstmann in Epoch Times Deutschland online, 20.05.2010)

Lanz, Müller und der Josephspfennig
“'Ich hatte zum ersten Mal auf einem großen öffentlich-rechtlichen Publikumssender die Möglichkeit auf das Zinseszinsproblem und das bevorstehende Ende des Lebenszyklus dieses Zinseszinssystems hinzuweisen, ohne dass Eichel oder Henkel widersprochen haben. …' So Dirk Müllers Kommentar zur Sendung 'Markus Lanz' am 29.04.2010."
(Nico Haupt in Readers Edition, 05.05.2010)

Neues Weltwährungssystem? (Mit "Interview" mit Silvio Gesell)
Sordon: Wie wird nun genau der Zins als das "Recht auf fremden Arbeitsertrag" verringert? Gesell: "Das herkömmliche Geld zieht seinen Zins … aus dem Warenumlauf. Es hat seinen Saugrüssel unmittelbar in die Blutbahn des Volkes gesenkt. Mit dem Freigeld wird dem Tauschmittel dieses Schröpfwerkzeug genommen. Und darum ist das Freigeld an und für sich kein Kapital mehr. Es kann den Zins nicht mehr unter allen Umständen erpressen.“
(Dieter Sordon in Wirtschaftsfacts.de, 29.04.2010)

Fiasko in Griechenland – Staatsanleihen kollabieren
"Griechenland braucht uns jetzt mehr denn je. Doch nicht mit Geld, das zu nichts anderem benutzt wird, als es in den Rachen des Kapitalmarktes zu werfen. Über finanzielle Unterstützung lohnt es sich erst dann wieder zu reden, wenn die jetzige Situation bereinigt und Griechenland aktive Hilfe bei der Wiederherstellung einer gesunden Wirtschaft braucht. Diese Rosskur steht in allen Ländern der westlichen Welt bevor. Wenn alles einen guten Verlauf nehmen soll, kann am Ende nur ein Geldsystem stehen, das die Marktwirtschaft vom Kapitalismus endgültig befreit hat und Mensch und Natur in den Mittelpunkt allen Strebens stellt."
(Blog HUMANE-WIRTSCHAFT, 23.04.2010)

Grüne kämpfen gegen die Wunderwaffe Wachstum
Faktisch stellen die Verfasser, die Fraktionsvorsitzenden Renate Künast und Jürgen Trittin, mit ihren zehn Thesen unser gesamtes Wirtschaftssystem auf den Prüfstand. So werfen sie die Frage auf, inwieweit die Staatsverschuldung und das gesamte System von Geld und Zinsen zu einem "Wachstumszwang" führen, der sich fatal auf die Überlebenschancen der Menschheit auswirkt. "Wir halten den Abbau des Wachstumszwangs auch aus ökologischen Gründen für erforderlich", heißt es in dem Papier.
(Ralf Beste in SPIEGEL ONLINE, 15.04.2010)

Geldsystem vor Herzinfarkt
"Alle 'Sparbemühungen' seitens Politiker sind Lippenbekenntnisse, da das Geldsystem mit den fälligen Zinszahlungen eigene Zwangsmechanismen schafft, welche sich immer mehr vom Machbaren entfernen. Kein Wirtschaftswachstum der Welt wird den Zinseszinseffekt einholen.  ... Sollte sich dieser Trend fortsetzen, droht der totale Zusammenbruch des Geldsystems, weil es immer weniger 'Schuldner' gibt, bzw. keine neuen Schuldner für die fälligen Zinszahlungen mehr gefunden werden können."
(Michael Mross in MMnews, 26.03.2010)

Die Zinsfalle schnappt zu
"Das ganze Ausmaß der Dramatik wird deutlich, wenn man die Zinslast betrachtet, die da auf die USA zukommt und die Jahr für Jahr schwerer wird. 2010 dürften die Zinsen etwa 1,4 Prozent der Wirtschaftsleistung auffressen. Schon im Jahr 2020 dürfte laut CBO-Berechnungen der Anteil der Zinsen 4,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukt (BIP) ausmachen, erläutert Unger. Bis 2040 dürften die Sollzinsen dann so weit gestiegen sein, dass sie 25 Prozent des BIP verschlingen, wie Berechnungen der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) ergaben."
(boerse.ARD.de, 25.03.2010)

Schwundgeld und Tahiti-Virus
"Sie wollen zusammen mit polynesischen und internationalen Studenten eine Öko-Modellwirtschaft auf Tahitis Nachbarinsel Moorea aufbauen?" [Folgen Details.] "Wir würden ein Regiogeld einführen, ... dessen Wert schrumpft, wenn es nicht umläuft. Damit vermeidet man Geldhortung und Zinsen." "Das berühmte Schwundgeld?" "Genau. Im österreichischen Wörgl hat das mitten in der Weltwirtschaftskrise in den 1930er-Jahren zum regionalen Aufschwung geführt."
(Interview Ute Scheub mit Eric Bihl und Roti Make in taz, 19.03.2010)

Heiner Geißlers Weimarer Rede (Auszug): Globaler Tanz um das goldene Kalb
"Es gibt eben auf der Erde Geld wie Dreck, Geld wie Heu, ich habe es gerade gezeigt, es ist nur völlig falsch verteilt. ... Wir sind über lange, lange Jahre und Jahrzehnte das Opfer einer Shareholder-Value-Ökonomie geworden, inspiriert durch eine Reihe von Wirtschaftswissenschaftlern, die sich wie kaum andere Wissenschaftler geirrt haben. ... Es gibt auf der Welt 300 Leute, die haben ein Vermögen zusammengenommen von einer Billion Dollar. Das ist genauso viel wie die Hälfte der Menschheit, nämlich drei Milliarden, an jährlichem Einkommen hat. 2,4 Milliarden Menschen haben pro Tag weniger zum Leben als den Gegenwert von einem Dollar. Jede Woche sterben 250 000 Kinder unter fünf Jahren, weil sie nicht genügend zu essen haben."
(Heiner Geißler in TLZ.de – Thüringische Landeszeitung, 12.03.2010)

Green money
This system of stamping notes has a sensational track record. In the early 1930s the Austrian town of Worgl issued a similar currency and in so doing created full employment and completed local government projects such as new houses, a reservoir, a ski jump and a bridge.
(John-Paul Flintoff, The Sunday Times, in Times Online, 09.03.2010)

Dr. Heiner Geißler – 80 Jahre – und kein bisschen leise
Am 3. März begeht das christdemokratische Urgestein seinen achtzigsten Geburtstag. Zeitlebens scharfzüngigen Geistes und selten bequem... – “Das gegenwärtige Wirtschaftssystem ist nicht konsensfähig und zutiefst undemokratisch, es muss ersetzt werden durch eine neue Wirtschaftsordnung.”
(Max Pesie in RP ONLINE, 03.03.2010)

Freigeld als Weg aus der Dauerkrise? – Freiwirtschaftler halten das derzeitige Geldsystem für untauglich
Anhänger der Freiwirtschaft sehen nun die Lösung dieses Problems darin, dass Geld in Umlauf zu halten um den Fluss von Rohstoffen, Waren und Arbeit zu gewährleisten. Dazu, so die Theorie der Freiwirtschaftslehre nach Silvio Gesell, müsse der Anreiz, Geld zu horten, beseitigt werden. In der Praxis kann das dazu notwendige, so genannte umlaufgesicherte Geld erreicht werden, wenn die Währung eine Art eingebauten Wertverlust bekommt.
(Volker Wollny in suite101.de – Das Netzwerk der Autoren, 13.02.2010)

Banker-Boni sind nicht Ursache des Problems
Was kann getan werden, um das System (die Geldmenge) und damit die Abzockerei wieder "runterzufahren"? Die Antwort ist so einfach wie unscheinbar: Es ist der Zins. ... Der deutsch-argentinische Kaufmann Silvio Gesell (1862–1930) erkannte diese Zusammenhänge vor 100 Jahren und formulierte sein Modell des "Freigeldes".
(Peter Trinkler in ZISCH – Neue Luzerner Zeitung Online, 03.02.2010)

Mit Negativzinsen aus der Rezession
"Negative Zinsen sind ungleich billiger als schuldenfinanzierte Ausgabenprogramme."
(Prof. Dr. Ulrich van Suntum, Wirtschaftswissenschaftler, in Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, 27.01.2010)

Finanzkrisen im historischen Vergleich
Vorstellung historischer Finanzkrisen seit 1294, deren Krisenverläufe und Vergleiche zwischen den einzelnen Krisen mit Bezug zur aktuellen Finanzkrise.
(True Sale International)

Wachstum bedeutet Selbstzerstörung
Wird die Wirtschaft des "immer mehr" nicht infrage gestellt, kommt es zur Klimakatastrophe. ... Wahnsinn war für Albert Einstein die Dummheit, immer das Gleiche zu tun, aber andere Ergebnisse zu erwarten. Das gilt auch für den Glaubenssatz "Wachstum, Wachstum über alles".
(Michael Müller und Hubert Weiger in ZEIT Online, 09.01.2010)

Geld muss fließen
Zur Neuauflage von "Segen und Fluch des Geldes in der Geschichte der Völker" von Fritz Schwarz
(Ueli Mäder und Simon Mugier in WOZ – Die Wochenzeitung, Schweiz, 07.01.2010)

Parkgebühr für gehortetes Geld……
Bernhard Senf ist neben Helmut Creutz einer der wenigen unabhängigen Analysten die der zunehmenden Verarmung großer Bevölkerungsschichten mit wissenschaftlichen ökonomischen Methoden auf den Grund gehen.
(Alternative Europa Plattform, 26.12.2009)

Deutschland in der Zinsfalle – So schön lebt sich's schuldenfrei
40.400.000.000 Euro wird der Bund laut Haushalt 2010 allein an Zinsen zahlen. SPIEGEL ONLINE rechnet vor, was damit alles erschwinglich wäre (Bildstrecke).
(Spiegel Online, 16.12.2009)

Microfinance without the finance: self-liquidating currency
In practice, stamp scrip took the form of certificates to which a special stamp had to be affixed each time the scrip was used (transactions-based scrip, championed by Charles Zylstra), or every week or month (time-based scrip, as advocated for by Silvio Gesell and later by Irving Fisher.
(Prof. Jonathan Warner, Professor at Quest University Canada, microfinance focus, 08.12.2009)

Von Schulden geknechtet
Zwischenüberschriften: "Der unheilvolle Zinseszinseffekt", "Schuldentilgung? Pustekuchen!", "Umverteilung 'von unten nach oben'".
(boerse.ARD.de, 02.12.2009)

Wohlstand ohne Wachstum
Welche Reaktionen würde wohl die Ankündigung eines Automobilherstellers auslösen, demnächst ein Fahrzeug ohne Rückwärtsgang und Bremse produzieren zu wollen? Vermutlich Gelächter. Oder Kopfschütteln. Komisch, dass eine solche Reaktion nicht auch den meisten Ökonomen und Wirtschaftspolitikern entgegengebracht wird.
(greenpeace magazin 05.09)

Selbstblockade aus neuen Schulden und immer größeren Zinszahlungen
Wenn eine Ökonomie langfristig erfolgreich sein will, muss die Bedeutung der Zinsen für die Schaffung von Wohlstand in den Mittelpunkt der Wirtschaftslenkung gestellt werden. Negative Zinsen für das Horten von Kapital, wie dies Silvio Gesell forderte, wären ein Ausweg, die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes und in der Folge die Erhöhung der Innovationsrate zu ermöglichen.
(Telepolis, 02.11.2009)

Regisseur Michael Moore: "Der freie Markt existiert nicht mehr"
WirtschaftsWoche: Herr Moore, warum hassen Sie den Kapitalismus so sehr? Moore: Weil er das komplette Gegenteil von Demokratie darstellt. Demokratie ist ein System, das allen nutzen soll. Vom Kapitalismus dagegen profitiert eine winzige Minderheit zulasten des Großteils der Bevölkerung, der keinerlei Kontrolle über die Strukturen der Wirtschaft hat.
(wiwo.de, 31.10.2009)

"Das Kapital hat zerstörerische Kraft"
"Die Realwirtschaft ist nämlich gar nicht in der Lage, die Renditen zu erwirtschaften, die von einem gigantisch angewachsenen Kapital gefordert werden."
(ZEIT ONLINE, 23.10.2009)

Nicht die Armut, das Wachstum muss bekämpft werden
Ungebremstes Wachstum wird nicht mehr nur von Ökoradikalen, sondern auch von Vertretern des Establishments infrage gestellt.
(ZEIT ONLINE, 23.10.2009)

"Regiogeld nicht belächeln!"
Geld solle nicht dazu dienen, Profite und Zinsen zu maximieren, fordern die Regionalwährungs-Initiativen. Sie folgen deshalb der "Schwundgeld"-Idee des Kaufmanns Silvio Gesell.
(Chiemgau online, 20.10.2009)

"Wir haben noch nicht alles erreicht" Christian Führer gründet eine Revolutions-Stiftung
"Es gibt immer noch diesen Globalkapitalismus mit den ewig gleichen Antworten einer vergehenden Epoche. Die Banken machen schon wieder so weiter wie vorher. Das System ist wahrscheinlich heute ebenso unbelehrbar wie der Sozialismus damals nicht reformierbar war. Auch damals hat niemand geglaubt, dass Veränderung gelingt. Heute kann sie wieder gelingen." (Christian Führer war Pfarrer an der Nikolaikirche in Leipzig und Mitinitiator der Friedensgebete, aus denen sich 1989 die Montagsdemonstrationen entwickelten.)
(Der Tagesspiegel, 09.10.2009)

Insider verkaufen Aktien wie verrückt
Können hunderte Insider falsch liegen? Mit Insider sind die Chefs von Firmen gemeint die wissen wie ihre Unternehmen dastehen und ob ihre Aktien über- oder unterbewertet sind. Ihre Handlungen sind ein guter Indikator was wirklich los ist. Wenn sie ihre eigenen Aktien wie verrückt verkaufen, dann kann das ein wichtiges Signal sein, die Märkte stehen vor einem Absturz und sie kassieren vorher ein.
(Alles Schall und Rauch, 20.09.2009)

Ökonomische Metastasen
Die immer wieder entstehenden Blasen, denen seitens der Notenbank immer viel zu spät entgegengewirkt wird, sind die Metastasen unseres heutigen Zinseszins-Systems. Ein System welches dem Wachstumszwang unterliegt bildet ständig neue Tochtergeschwülste. Damit werden die Heilungschancen der Ökonomie mit jeder neuen Blase verschlechtert.
(be24.at – Börse-Express, 13.09.2009)

Hilfestellung in turbulenten Zeiten
Kann ein Börsenhändler, ein Spekulant von Berufs wegen, ein Kritiker des Kapitalismus sein? Ein gnadenloser noch dazu? Dirk Müller kann. Unser Wirtschaftssystem, davon zeigt er sich überzeugt, ist dem Untergang geweiht – wenn nicht bereits jetzt, dann in ein paar Jahren.
(Handelsblatt.com, 28.08.2009)

Die Krise, der "Aufschwung" und einige Tatsachen
Der Autor zitiert Börsen-Guru André Kostolany: “Im Grunde ist der Kapitalismus ein einziger großer Betrug. Lange möge er leben!”
(Readers Edition, 20.08.2009)

Harvard schwört der Gier ab
Mehr als die Hälfte der insgesamt 900 Absolventen schworen einen Eid, den sie zuvor selbst verfasst hatten. "Als Manager ist es meine Aufgabe, der Gesellschaft zu dienen", versprachen sie da beispielsweise und weiter: "Ich werde stets mit der größtmöglichen Integrität handeln und meiner Arbeit in einer ethischen Weise nachgehen."
(FAZJOB.NET – Frankfurter Allgemeine, 13.08.2009)

Verschiebebahnhof Weltpolitk – Warum der Crash nur eine Frage der Zeit ist!
"Die grundlegenden Systemfehler (Zinseszins, private Banken kontrollieren unbeaufsichtigt die Geldmenge), werden nicht behoben, nicht einmal in Frage gestellt. ... Die weltweite Staatsverschuldung steigt seit Jahrzehnten unaufhörlich. Die Schuldenlast steigt durch den Zinseszinseffekt exponentiell. Alles was den Regierungen einfällt, sind neue Schulden, um die alten zu begleichen."
(Goldreporter.de, 06.08.2009)

Konjunkturkredite statt schuldenfinanzierte Ausgabenprogramme
Van Suntum: "In der aktuellen Krise würde den Unternehmen sogar ein Negativzins von derzeit etwa 2 Prozent ausgezahlt werden, statt sie wie derzeit mit zirka 6 Prozent belasten."
(DailyNet.de Presseportal, 01.08.2009)

Es wird passieren
Wir sind nun an einem Punkt angelangt in dem die (Staats)Verschuldung expotentiell wächst und wir alle direkte oder indirekte Zinssklaven geworden sind. ... Wir sollten nach dem unvermeidlich gewordenen Zusammenbruch zumindest eines mit großem Nachdruck verlangen: Ein realistisches und faires Geld- und Finanzsystem ... welches nicht gleich zu Beginn "die Zeitbombe" eines ZinsesZins-Systems in sich trägt - sonst stünde spätestens unsere Enkel-Generation wieder vor den gleichen Problemen...
(be24.at – Börse-Express, 29.07.2009)

Mit Negativzinsen aus der Rezession
Die aktuelle Krise gibt Anlass darüber nachzudenken, ob keynesianische Ausgabenprogramme in großem Stil wirklich die beste Therapie sind. ... In der aktuellen Krise  würde den kreditnehmenden Unternehmen sogar ein Negativzins von derzeit etwa 2% ausgezahlt werden, statt sie wie derzeit mit 6 % und mehr zu belasten.
(Prof. Dr. Ulrich van Suntum in ÖkonomenBlog, 28.07.2009)

Reaching non Socialist People
If you have not yet read ... "Natural Economic Order" by Silvio Gesell, this is the time to do it! This is the time to learn about new visions and prepare for the hopeless times of the near future. Let´s be open, let´s learn, let´s be prepared. We shall overcome – some hopeless day!
(ZNet, 27.07.2009)

"Als Christen wagen wir zu hoffen"
Im Hinblick auf die Finanz- und Wirtschaftskrise wurde in Lyon die Einsicht verlangt, dass "es Zeit ist für eine neue Wirtschaftsordnung". Man müsse die Welt erinnern, dass die Wirtschaft auf "ethischer Verantwortung und Umweltverträglichkeit" zu basieren hat, heißt es in der gemeinsamen Botschaft der Repräsentanten reformatorischer, orthodoxer, anglikanischer und altkatholischer Kirchen weiter.
(kathweb – Katholische Presseagentur Österreich, 23.07.2009)

Offener Brief an den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche Deutschlands Prof. Dr. Wolfgang Huber ...
... zum Wort des Rates der EKD zur globalen Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise: "Wie ein Riss in einer hohen Mauer"
(Dr. Stephan Geue in seinem Blog "Machtdebatte", 17.07.2009)

Local Currency and The Wörgl Experiment
Drawing heavily on Silvio Gesell's proto-Libertarian idea of Freiwirtschaft, Unterguggenberger ordered the printing of a temporary relief currency pegged to the schilling that could only be used locally and lost 1% of its value every month.
(Daily Kos, 16.07.2009)

„Der Kapitalismus ist gescheitert“
"Der Kapitalismus ist genauso gescheitert wie der Sozialismus. Diese Krise ist das Symptom eines fundamentalen Wandels, es sind die Geburtswehen für eine neue Welt. So etwas hat in der Geschichte möglicherweise noch nie stattgefunden. Die Lösungen werden nicht aus der Ökonomie, auch nicht von den Regierungen kommen."
(Handelsblatt, Interview mit Fredmund F. Malik, 13.07.2009)

"Es gibt eine Alternative zur Gewinnmaximierung“
In einer neuen Enzyklika prangert der Papst das Profitstreben an. Die Sonntagszeitung hat darüber mit dem Wirtschaftsethiker Peter Ulrich gesprochen. Er verteidigt den Heiligen Vater, kritisiert die Manager und fordert Ökonomie für Fünftklässler.
(Frankfurter Allgemeine, 12.07.2009)

Eine eigene Währung für die Region
Bekanntestes Beispiel ist das Freigeld von Wörgl (Österreich). Mit dieser Zweitwährung schaffte es Bürgermeister Michael Unterguggenberger 1932/33, die Ökonomie am Ort nach der Weltwirtschaftskrise anzukurbeln. Die Arbeitsgutscheine waren mit Schilling gedeckt und mit einer monatlichen Umlaufsicherung belegt. Man zahlte ein Prozent des Werts, damit sie gültig blieben.
(Merkur-online.de, 11.07.2009)

Bond Report: Unter Null
"Abhilfe könnte damit nur eine Umlaufgebühr für gehortetes Bargeld sein, wie sie zuerst Silvio Gesell (1862 - 1930), der Begründer der Freiwirtschaftslehre, vorgeschlagen hat."
(Börse Online, 09.07.2009)

Das Wunder von Wörgl
"1932: Mit einer lokalen Tauschwährung startete die Tiroler Gemeinde Wörgl in der Weltwirtschaftskrise ein Freigeld-Experiment, das weltweit Aufsehen erregte."
(Der Freitag, 09.07.2009)

Gebühr auf Geld statt negative Leitzinsen
"Trotz einer stetigen Ausweitung der Bargeld- und Giralgeldmenge wird zu wenig Geld ausgegeben."
(Telepolis, 07.07.2009)

Massenvernichtungswaffe Swap
"Wir sollten eine radikale Geldreform wagen, die sich dem Wachstumszwang des Zinseszins-Effektes entzieht."
(Telepolis, 29.06.2009)

Mister Dax auf Mission
"Müller geißelt die Geldpolitik, spricht von Betrug. ... Er will den Zinseszins abschaffen. Hier verlässt er den gemeinsamen Boden mit Volkswirten."
(Rheinischer Merkur, 25.06.2009)

Dienst am Tod statt am Leben
Kapitalismuskritik aus theologischer Perspektive
(Neue Westfälische, 25.06.2009)

Weise, Wörgl, Weltwirtschaft
"Schon um 1900 hatte der umstrittene deutsch-argentinische Sozialreformer Silvio Gesell vorgeschlagen, Geld solle automatisch seinen Wert einbüßen [muss heißen: einen Teil seines Werts – d. Hrsg.], etwa mit einem Ablaufdatum."
(Wiener Zeitung, 13.06.2009)

Kapitalismus: Wir könnten auch anders
"Warum brauchen wir Wirtschaftswachstum? Weil sonst Firmen sterben. Weil dann Menschen arbeitslos werden, arm und unglücklich. Ist das unausweichlich? Eine Alternative muss her."
(DIE ZEIT, 20.05.2009)

Negative Leitzinsen – das Undenkbare denken
"Tiefer als null, sind Ökonomen überzeugt, können Leitzinsen nicht fallen. Prominente Forscher stellen dieses Dogma jetzt in Frage."
(Handelsblatt, 18.05.2009)

Tabuthema "Geldhaltesteuer"
"Fed hat Modell in der Schublade Die Idee dahinter: Geld liegen zu lassen soll sich nicht auszahlen, Schuldenmachen und Investieren hingegen schon."
(ORF.at, 14.05.200)

No end to Japan’s nightmare?
"Mitsuhiro suggested that Japan could achieve negative real interest through taxation, an idea that dates back the 19th century, when Silvio Gesell, a German economist, suggested governments could levy charges on hoarded cash."
(Fund Strategy, 11.05.2009)

Negative interest rates: when are they coming to a central bank near you?
"Tax currency and ‘stamp’ it to show it is ‘current on interest due’. This is Silvio Gesell’s proposal, supported by Irving Fisher and re-introduced into the policy debate by Marvin Goodfriend and by myself and Nikolaos Panigirtzoglou."
(Willem Buiter in ft.com, Financial Times, 07.05.2009)

Wirtschaftskrise: "Zinsen lassen Menschen verarmen"
"Plötzlich werden Außenseiter der Zunft interessant – etwa der Theoretiker Silvio Gesell (1862 -1930). Ein Computermodell hat ihn nun bestätigt: Unser Zinssystem produziert Krisen – immer wieder."
(Münchner Merkur, 05.05.2009)

Professor: Milliardenvermögen sind das Problem
Das ganze Ausmaß der Ungleichverteilung in Deutschland sei überhaupt noch nicht erkannt worden, erklärt der Dortmunder Verteilungsforscher Prof. Günther Moewes in einem Beitrag im Maiheft der Zeitschrift "Humane Wirtschaft".
(Informationsdienst Wissenschaft, 30.04.2009)

Das Geldsystem ist wie ein Krebs
Professorin Margrit Kennedy sprach beim Zukunftssalon im Stadtschloss über sogenannte Komplementärwährungen und die Schwächen der herrschenden Finanzwirtschaft.
(Fuldaer Zeitung, 28.04.2009)

Fed wünscht Zins von minus fünf Prozent
"Sind negative Zinsen also völlig ausgeschlossen? Die Antwort lautet: Nein. Die Idee ist überhaupt nicht neu. Bereits im 19. Jahrhundert argumentierte der deutsche Volkswirt Silvio Gesell für eine Steuer auf die Geldhaltung."
(Financial Times Deutschland, 04.2009)

This Has Worked Before!
"This is a copy of the letter I originally emailed to the President, several key Congressmen and women, and news agencies, with no response. I am now sending it out to everyone I can, hoping it won’t be discounted before someone qualified will take a moment, to investigate and evaluate the concepts."
(Citizien Economists, 23.04.2009)

It May Be Time for the Fed to Go Negative
"In the late 19th century, the German economist Silvio Gesell argued for a tax on holding money."
(Prof. Gregory Mankiw, Harvard University, in The New York Times, 18.04.2009)

Comeback der Regionalwährungen: US-Gemeinden drucken eigenes Geld
"Das Freigeld und die dazugehörige Wirtschaftstheorie wurde von Silvio Gesell erdacht, der durch sogenanntes 'Schwundgeld' die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes sichern, und eine Verklumpung des Finanzsystems verhindern wollte."
(International Business Times, 14.04.2009)

Über Geld, das die Region fördert
Das Finanzsystem und seine Fehler
(Kleine Zeitung, Steiermark, 11.04.2009)

90 Jahre bayerische Revolution – Literaten rufen die Räterepublik aus
"Für Finanzen war der parteilose Freiwirtschafts-Anhänger Silvio Gesell zuständig, nach dessen Theorie Geld ständig zirkulieren sollte – unter Verzicht auf Banken." (Letzteres stimmt nicht.)
(Bayerischer Rundfunk, 07.04.2009)

Deutschlands Sonnenenergie tut gut in Krisenzeiten
"Die Schuldenkonzepte der Banken und Unternehmer sind jetzt endlich offensichtlich gewordene Fallgruben, und der Zins-Zinseszins-Effekt ist einer der Effektivsten unter den bekannten Unternehmens-Killern."
(pressemeldungen.at, gefunden am 07.04.2009)

Deutschland bald schuldenfrei – ein Sommernachtstraum, Herr Steinbrück? Wi(e)der die Zinswirtschaft
Aus den neusten Islamischen Wort von Aiman A. Mazyek
(islam.de, 06.04.2009)

Das Ende der Wirtschafts- und Finanzkrise
"Die Alternative zu Staatsbankrott und Krieg zeigt unser Film."
(GLOBAL CHANGE 2009, April 2009)

“Geld regiert die Welt”: Zinssystem, Geldschöpfung und Weltfinanzkrise
Interview mit Prof. Dr. Bernd Senf
(JungeMedien Hamburg e. V., 31.03.2009)

Freigeld: neues Geld für die Weltwirtschaft
"Vielleicht sollten Sie dabei auch auf den Leiter des Think Tanks der UBS Bank, Prabhu Guptara, hören, der sich vor einigen Wochen in einer kleinen Runde in Berlin für die Einführung einer antizyklischen Währung aussprach. Diese Währung müsse auf dem so genannten Freigeldprinzip basieren, das von Silvio Gesell (1862-1930) entwickelt wurde."
(Daniel Florian, Politik- und Medienberatung, 28.03.2009)

Das Wunder von Wörgl
"Das Jahr 1932 geht zu Ende. Die ganze Welt ist erschüttert von der bis dahin größten Wirtschaftskrise. Industriezweige brechen komplett zusammen, die Arbeitslosigkeit steigt. Armut und Verzweiflung greifen um sich. Nur ein kleiner Ort im österreichischen Tirol trotzt der Krise."
(Berliner Zeitung, 28.03.2009)

Wie der Zinseszins wenige reich macht und die Verschuldung fördert
"Der Zinseszinsmechanismus führt zu einer Konzentration von Vermögen in wenigen Händen, da sich die Kapitalerträge zunehmend bei wenigen Marktteilnehmern konzentrieren. ... Negative Zinsen für das Horten von Kapital, wie dies Silvio Gesell forderte, sind der einzige Ausweg, die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes und in der Folge die Erhöhung der Innovationsrate zu ermöglichen."
(International Business Times, 27.03.2009)

Reloading the Weapons of Monetary Policy
Harvard-Professor für Ökonomie Greg Mankiw entdeckt Gesells Geldreform
(Greg Mankiw's Blog, 19.03.2009)

Der Preis des Geldes
Tristan Abromeit, Anhänger der Freiwirtschaftsschule, hält eine Golddeckung als Voraussetzung einer stabilen Währung für überflüssig und schädlich.
(P.T. Magazin, 22.03.2009)

Die Ursache sitzt tief
Längst spüren die Menschen, dass ... das Übel an der Wurzel gepackt werden muss.
(Kunden-Newsletter der EthikBank, 13.03.2009)

Crashkurs - aus der Krise in die Chance?
Dirk Müller ["Mr. Dax"] hält sich zu Gute, dass er schon seit rund anderthalb Jahren vor Aktien warnt und sieht unser Wirtschaftssystem, das auf Zins und Zinseszins aufbaut, kurz vor dem Scheitern.
(Interview von Inforadio Berlin-Brandenburg vom 12.03.2009 mit Link zur MP3-Audio-Datei)

We need new thinking about money
"The skinny on the economy is this: There isn't enough money out there to go around. Money's always in shortage, and it's driving us wherever the next trend leads."
(Leserbrief an The Eagle-Tribune, 11.03.2009)

Die andere Wende
"Aber die Wahl, vor der wir tatsächlich stehen, ist ungleich fundamentaler: globale Währungs- und also Wirtschaftsreform – oder Revolution und Krieg." Autor: Alfred Gusenbauer, ehemaliger österreichischer Bundeskanzler.
(Die Welt, 09.03.2009)

Scharia im Petersdom
"Ratschläge zu Finanzanlagen sind aus dem Vatikan selten zu hören. Jetzt fordert der Kirchenstaat Banker auf, sich bei Investitionen doch bitte in Zukunft an die Regeln des islamischen Rechts zu halten." (Die Bibel würde genügen – d. Hrsg.)
(Financial Times Deutschland, 05.03.2009 )

Über die Geheimloge der Banker
Der Berner Schriftsteller Lukas Hartmann wirft einen Blick von außen auf ein geschlossenes System.
(Tagesanzeiger, Schweiz, 25.02.2009)

4. Quartal 2009 – Beginn der fünften Phase der umfassenden weltweiten Krise: Die öffentliche Ordnung zerfällt
"Seit Februar 2006 vertrat LEAP/E2020 die Auffassung, dass die umfassende weltweite Krise in vier Grundphasen ablaufen würde, nämlich die Anfangsphase, die Beschleunigungsphase, die Aufprallphase und die Dekantierungsphase."
(GlobalEuropa Antizipations-Bulletin, 18.02.2009)

PHOENIX Runde "Die reden, wir handeln – Bürger trotzen der Krise"
Dabei: Einer aus unseren Reihen, Vertreter der Regionalwährung Chiemgauer e.V.
(Sendung vom 17.02.2009)

Der Prophet des Untergangs
"Unser Wirtschaftssystem wird kollabieren, es ist nur die Frage, wann: jetzt oder in wenigen Jahren."
(Dirk Müller in der Berliner Zeitung, 13.02.2009)

Mr. Dax empfiehlt Alternativen
Dirk Müller rufe in seinem Buch "Crashkurs" – Platz 5 der SPIEGEL-Sachbuchbestsellerliste 7/2009 – zu Alternativen zum jetzigen Wirtschaftssystem, darunter die Freiwirtschaft, auf.
(HUMANBLOG mit weiteren Links, 13.02.2009)

"Wenn die Titanic absäuft, braucht man Rettungsboote"
Der Wirtschaftswissenschaftler Bernd Senf über die tieferen Ursachen der Weltfinanzkrise und über Experimente mit Regionalwährungen.
(Tagesspiegel, 10.02.2009)

"In 30 Jahren wird es keinen Kapitalismus mehr geben"
Der Soziologe Immanuel Wallerstein sagte früh den Zusammenbruch des Sowjetblocks voraus und prophezeit nun das Ende des Kapitalismus.
(Telepolos – Heise-Verlag, 06.02.2009)

A cure for depression? Try funny money
A challenge in any economic downturn is getting people to part with cash. One solution from the 1930s: 'scrip,' a currency that's taxed if it isn't spent.
(thestar.com – Toronto Star, 31.01.2009)

Der vergessene Reformer aus Eden
Schüler des Oberstufenzentrums arbeiten an einer Ausstellung über Silvio Gesell
(Märkische Allgemeine, 29.01.2009)

Leserbriefe zum Thema Berliner Katastrophenpaket
in der Süddeutschen Zeitung – die ersten drei von Anhängern der Natürlichen Wirtschaftsordnung
(sueddeutsche.de, 22.01.2009)

The money-go-round
"Based on the theories of Silvio Gesell, a German “quasi-economist”, one such currency, the wära, was used to revitalise Schwanenkirchen, a Bavarian coalmining village, in 1931."
(Economist.com, 22.01.2009)

How To Fix The US Dollar
"... the problem is not a failure of monetary policy; it is a failure of money itself."
(aus change.gov, the Office of the President-Elect – Blog: Open Government – Citizien's Briefing Book, engl., 14.01.2009 – Kopie, Original nicht mehr abrufbar)

It is time for the monetary authorities to jump into the liquidity trap
"I have not seen too many central bankers perusing the works of Silvio Gesell."
(Willem Buiter in ft.com, Financial Times, 02.12.2008)

Arbeitslosigkeit durch einen Systemfehler unseres Geldes?
Die von der Wirtschaftswissenschaft vorgeschlagenen Abhilfen erwecken weithin den Eindruck eines Blindekuhspiels.
(Peter Knauer SJ, im Internet veröffentlicht am 13.12.2007)

Einstein, compound interest: Does not compute
Albert Einstein (oder Mark Twain oder Adam Smith) soll gesagt haben, der Zinseszins sei in variierenden Formulierungen "die größte Erfindung der Menschheit". Eine schöne Widerlegung (in Englisch).
(Blog "Millard Fillmore’s Bathtub", 2007)

"Marktwirtschaft ohne Kapitalismus" – Eine Neubewertung der Freiwirtschaftslehre aus wirtschaftsethischer Sicht
Die von Silvio Gesell (1862-1930) entwickelte und zu seiner Zeit vieldiskutierte Freiwirtschaftslehre ist in der ökonomischen und politisch-philosophischen Auseinandersetzung bereits Anfang der 30er Jahre des letzten Jahrhunderts in den Hintergrund gedrängt worden, obwohl gerade diese Lehre dem einzelnen Individuum mehr Freiheit und für sein Zusammenleben in der Gesellschaft mehr Gerechtigkeit in Aussicht stellt. Mit der vorliegenden Doktorarbeit an der Universität St. Gallen bringt der Autor Roland Wirth (geb. 1974) die Ideen von Silvio Gesell wieder in die allgemeine Fachdiskussion zurück.
(Prof. Hermann Kendel in Zeit-Fragen, 22.01.2007)

Macht euch klar, ihr werdet nie reich...
Auszug aus Michael Moores Buch: Dude, where's my country?
(znet – a community committed to social change, 09.10.2003)

Monetary Policy in a Zero-Interest-Rate Economy
"As short-term interest rates fall toward zero, it may be necessary for the Fed to rethink how it conducts monetary policy. In this article, we examine why conventional policy loses its effectiveness at very low interest rates and review some alternative tools for stimulating the economy."
(Federal Reserve Bank of Dallas, Juli/August 2003)